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Edelstahl oder Keramikschornstein – was ist die bessere Wahl?

Wer einen neuen Schornstein benötigt, landet schnell bei der Frage: Edelstahl oder Keramik?
Sie bauen neu oder können den Schornstein von Anfang an fest einplanen? → Keramikschornstein.
Sie möchten einen Kaminofen in einem bestehenden Haus nachrüsten und können den Schornstein außen an der Fassade führen? → Edelstahlschornstein.
Beide Systeme können technisch eine gute Lösung sein. Sie haben aber unterschiedliche Stärken – und genau deshalb passt nicht dasselbe System zu jedem Gebäude.
Kurz gesagt: Neubau und langfristige Planung → meist Keramik. Schnelle Nachrüstung am bestehenden Gebäude → meist Edelstahl.
Edelstahl oder Keramik? Die schnelle Entscheidung
| Ihre Situation | Unsere Empfehlung | Warum? |
| Neubau | Keramik | Kann von Anfang an dauerhaft eingeplant werden |
| Kaminofen im Neubau | Keramik | Massive und langfristige Lösung |
| Schornstein soll im Gebäude verlaufen | Keramik | Lässt sich gut in die Gebäudeplanung integrieren |
| Zuluftkanal gewünscht | Keramik | Abgaszug und zusätzlicher Kanal in einem System |
| Zwei getrennte Abgaszüge geplant | Keramik | Doppelzügiger Schornstein möglich |
| Kaminofen wird nachträglich eingebaut | meist Edelstahl | Weniger Eingriff in das bestehende Gebäude |
| Außenmontage an der Fassade | Edelstahl | Typische Stärke des Systems |
| Möglichst einfache Nachrüstung | Edelstahl | Leicht und flexibel montierbar |
Wenn Sie beide Möglichkeiten haben und einen neuen Schornstein von Grund auf planen können, würden wir in der Regel Keramik wählen.
Was ist der wichtigste Unterschied?
Ein Keramikschornstein ist ein massives Schornsteinsystem. Im Inneren befindet sich der keramische Abgaszug, darum die Dämmung und außen der Schornsteinmantel aus Formsteinen.
Ein Edelstahlschornstein besteht dagegen aus vorgefertigten Metallsegmenten. Bei der typischen Außenmontage werden doppelwandige, gedämmte Rohre an der Fassade nach oben geführt.
Dadurch haben beide Systeme eine klare Stärke:
Keramik = massiv, dauerhaft, von Anfang an geplant.
Edelstahl = leicht, flexibel, besonders gut nachrüstbar.
Das ist die wichtigste Unterscheidung für die Kaufentscheidung.
Wann würden wir einen Keramikschornstein wählen?
Neubau: klare Empfehlung für Keramik
Wenn Sie neu bauen und ein Kaminofen oder eine andere Feuerstätte vorgesehen ist, würden wir in den meisten Fällen einen Keramikschornstein einplanen.
Der Schornstein kann von Anfang an berücksichtigt werden:
- Fundament beziehungsweise Aufstellfläche
- Geschossdecken
- Dachführung
- Geräteanschluss
- erforderliche Höhe
- eventuell Zuluftkanal oder zweiter Abgaszug
Der bauliche Aufwand ist dann Teil der normalen Bauplanung.
Unsere Empfehlung: Neubau + Kaminofen → zuerst Keramikschornstein planen.
Sie möchten eine massive, dauerhafte Lösung
Auch dann spricht viel für Keramik.
Der Schornstein wird zu einem festen Bestandteil des Gebäudes. Er kann verputzt oder verkleidet und optisch in den Innenraum integriert werden.
Wer heute schon weiß, dass ein Schornstein dauerhaft zum Haus gehören soll, muss nicht zwangsläufig eine leichte Nachrüstlösung wählen.
Langfristig geplanter Schornstein → Keramik ist meist die naheliegende Lösung.
Sie möchten bei der Feuerstätte flexibel bleiben
Heute Kaminofen, später vielleicht eine andere Feuerstätte?
Dann ist ein universell ausgelegter Keramikschornstein besonders interessant.
Unsere keramischen Schornsteinsysteme sind für unterschiedliche Brennstoffe und Feuerstätten ausgelegt. Dadurch bleibt die Abgasanlage langfristig flexibler nutzbar.
Wer heute baut, aber noch nicht weiß, welche Feuerstätte in vielen Jahren genutzt wird, sollte Keramik ernsthaft bevorzugen.
Sie benötigen einen Zuluftkanal
Wenn Verbrennungsluft über einen zusätzlichen Kanal im Schornstein geführt werden soll, bietet sich ein Keramikschornstein mit Zuluftkanal an.
Ein Zug führt die Abgase. Daneben befindet sich ein zusätzlicher Kanal, der – je nach Planung – für die Verbrennungsluft genutzt werden kann.
→ Schornsteine mit Zuluftkanal ansehen
Sie benötigen zwei getrennte Abgaszüge
Wer zwei Feuerstätten unabhängig voneinander betreiben möchte, kann einen doppelzügigen Keramikschornstein verwenden.
Beide Abgaszüge befinden sich in einem gemeinsamen Schornsteinkörper und können auch unterschiedliche Durchmesser besitzen.
→ Doppelzügige Schornsteine ansehen
Wann würden wir einen Edelstahlschornstein wählen?
Kaminofen nachträglich einbauen
Typischer Fall:
Das Haus steht bereits. Es gibt keinen geeigneten freien Schornsteinzug. Jetzt soll im Wohnzimmer ein Kaminofen nachgerüstet werden.
Steht der Ofen an oder nahe einer Außenwand und kann der neue Schornstein außen am Gebäude nach oben geführt werden, ist ein doppelwandiger Edelstahlschornstein häufig die praktischste Lösung.
Der große Vorteil:
Es muss kein massiver Schornsteinschacht durch mehrere bestehende Geschosse gebaut werden.
Bestehendes Haus + Kaminofen nachrüsten + Außenwand verfügbar → zuerst Edelstahl prüfen.
Möglichst wenig Umbau im Haus
Auch hier gewinnt Edelstahl.
Ein massiver Keramikschornstein benötigt Platz und muss baulich in das Gebäude integriert werden.
Wenn die Wahl lautet:
mehrere Geschosse für einen massiven Schornstein öffnen
oder
einen Edelstahlschornstein außen montieren
würden wir bei einer typischen Nachrüstung meistens die Außenlösung wählen.
Wenn möglichst wenig in das bestehende Gebäude eingegriffen werden soll, ist Edelstahl meist die praktischere Lösung.
Flexible Leitungsführung erforderlich
Edelstahl ist leichter und bei komplizierten Bestandsgebäuden oft flexibler zu führen.
Bei einem Neubau spielt dieser Vorteil meist eine kleinere Rolle, weil der Schornsteinverlauf von Anfang an geplant werden kann.
Bei einem bestehenden Haus kann er dagegen entscheidend sein.
Komplizierte Nachrüstung oder schwieriger Leitungsverlauf → Edelstahl ist meist die flexiblere Lösung.
Keramik und Edelstahl im direkten Vergleich
| Kriterium | Keramikschornstein | Edelstahlschornstein |
| Neubau | sehr gut geeignet | möglich |
| Nachrüstung | möglich, aber oft aufwendiger | sehr gut geeignet |
| Außenmontage | möglich | typische Anwendung |
| Innenmontage | klassische Lösung | möglich |
| Gewicht | hoch | gering |
| Massive Bauweise | ja | nein |
| Flexibilität bei Nachrüstung | geringer | hoch |
| Integration ins Gebäude | sehr gut | technisch sichtbarer |
| Zuluftkanal im System | möglich | andere Lösung erforderlich |
| Zwei Abgaszüge in einem Schornsteinkörper | möglich | nicht die typische Lösung |
| Typische Stärke | Neubau und langfristige Planung | Nachrüstung und Außenführung |
Was ist günstiger – Edelstahl oder Keramik?
Beim reinen Materialpreis liegen Edelstahl- und Keramikschornsteine häufig näher beieinander, als viele Kunden vermuten. Ein Keramikschornstein ist dabei oft sogar etwas günstiger.
Der große Kostenvorteil von Edelstahl entsteht vor allem bei der Nachrüstung.
Wenn ein bestehendes Haus keinen geeigneten Schornstein besitzt und ein Edelstahlschornstein außen an der Fassade montiert werden kann, spart das häufig aufwendige Arbeiten im Gebäude. Der einfachere Einbau kann den etwas höheren Systempreis mehr als ausgleichen.
Nachrüstung im bestehenden Gebäude → Edelstahl kann trotz vergleichbarem oder etwas höherem Materialpreis insgesamt günstiger sein.
Bei einem Neubau sieht die Situation anders aus. Der Schornstein wird ohnehin von Anfang an eingeplant, Deckenöffnungen und Dachführung können direkt berücksichtigt werden und der Montagevorteil des Edelstahls spielt eine deutlich kleinere Rolle.
Im Neubau ist ein Keramikschornstein deshalb häufig nicht nur die massivere, sondern auch die etwas günstigere Lösung.
Neubau → Keramik meist etwas günstiger.
Nachrüstung → Edelstahl kann durch die einfachere Montage insgesamt günstiger werden.
Welcher Schornstein hält länger?
Ein ordentlich geplantes und montiertes System kann sowohl aus Edelstahl als auch aus Keramik viele Jahre genutzt werden.
Wer allerdings bewusst einen massiven Schornstein als dauerhaften Bestandteil des Gebäudes plant, entscheidet sich häufig für Keramik.
Der keramische Abgaszug liegt geschützt innerhalb von Dämmung und Schornsteinmantel.
Edelstahl spielt seine Stärke weniger über die massive Bauweise als über geringes Gewicht, schnelle Montage und Flexibilität aus.
Die bessere Frage lautet deshalb nicht:
„Welches Material hält länger?“
sondern:
„Welches System passt besser dazu, wie mein Gebäude heute und in Zukunft genutzt wird?“
Welches System würden wir für einen Kaminofen wählen?
1. Neubau mit Kaminofen
Keramikschornstein.
Wenn der Schornstein sowieso geplant wird, bietet die massive Lösung die meisten Möglichkeiten.
2. Bestehendes Haus ohne geeigneten Schornstein
Edelstahl zuerst prüfen.
Vor allem dann, wenn eine gerade Außenführung an der Fassade möglich ist.
3. Bestehendes Haus, aber ohnehin größere Umbauarbeiten geplant
Keramik mit in die Auswahl nehmen.
Wenn Decken und Dach ohnehin geöffnet werden und genug Platz vorhanden ist, kann sich die massive Lösung auch im Bestand lohnen.
4. Kaminofen mit geplanter Verbrennungsluft über einen zusätzlichen Kanal
Keramikschornstein mit Zuluftkanal.
→ Schornsteine mit Zuluftkanal ansehen
5. Zwei Feuerstätten mit getrennten Abgaswegen
Doppelzügiger Keramikschornstein.
→ Doppelzügige Schornsteine ansehen
Vier typische Beispiele
Fall 1: Neubau mit 7-kW-Kaminofen
Der Kaminofen ist bereits ausgewählt und das Haus befindet sich in der Planung.
Unsere Wahl: Keramikschornstein.
Bei einem typischen 7-kW-Kaminofen ist DN160 häufig die naheliegende Größe.
→ Schornstein für Kaminofen auswählen
Fall 2: Kaminofen im bestehenden Einfamilienhaus nachrüsten
Das Haus ist 20 Jahre alt. Es gibt keinen freien Schornsteinzug. Der Kaminofen soll an einer Außenwand stehen.
Unsere Wahl: doppelwandiger Edelstahlschornstein außen am Gebäude.
Hier würde ein massiver neuer Schornstein häufig unnötig viel Umbau verursachen.
Fall 3: Neubau mit Kaminofen und möglicher zweiter Feuerstätte
Der Bauherr möchte heute einen Kaminofen anschließen und sich für später einen zweiten getrennten Abgasweg offenhalten.
Unsere erste Wahl bei zwei getrennten Abgaswegen: doppelzügiger Keramikschornstein.
Beide Züge werden direkt beim Bau berücksichtigt. So besitzt jede Feuerstätte ihren eigenen Abgasweg.
Günstigere Alternative: Wenn beide Feuerstätten an einem gemeinsamen Abgaszug betrieben werden können, kann auch ein einzügiger Keramikschornstein mit zwei Anschlüssen ausreichen.
Wer also nicht zwingend zwei getrennte Abgaszüge benötigt, kann mit einem einzügigen System deutlich günstiger planen
→ Doppelzügige Schornsteine ansehen
→ Einzügige Schornsteine ansehen
Fall 4: Neubau mit externer Verbrennungsluft
Der Kaminofen soll seine Verbrennungsluft über einen im Schornstein vorgesehenen Kanal erhalten.
Unsere Wahl: Keramikschornstein mit Zuluftkanal, sofern die geplante Feuerstätte und Luftführung dafür vorgesehen sind.
→ Schornsteine mit Zuluftkanal ansehen
Die häufigsten Fehler bei der Entscheidung
Nur den Kaufpreis vergleichen
Der günstigere Schornstein ist nicht automatisch die günstigere fertige Anlage.
Gerade im Bestand können Durchbrüche, Verkleidungen und Bauarbeiten mehr kosten als der Unterschied zwischen zwei Schornsteinsystemen.
Vergleichen Sie deshalb die komplette Lösung, nicht nur den Bausatzpreis.
Edelstahl grundsätzlich als schlechter ansehen
Das wäre ein Fehler.
Bei einer unkomplizierten Nachrüstung an der Außenfassade ist Edelstahl häufig genau die richtige Lösung.
Wer jedem Kunden unabhängig von der Gebäudesituation Keramik verkauft, berät nicht sinnvoll.
Keramik für eine veraltete Lösung halten
Auch das stimmt nicht.
Moderne Keramikschornsteine sind komplette Systeme aus keramischem Abgaszug, Dämmung, Mantelsteinen und aufeinander abgestimmten Bauteilen.
Ihre große Stärke liegt gerade dort, wo ein Schornstein von Anfang an dauerhaft geplant werden kann.
Erst den Schornstein kaufen und später den Ofen auswählen
Besser:
Kaminofen auswählen → Rauchrohranschluss und Gerätedaten kennen → passenden Schornstein auswählen.
So lassen sich System und Durchmesser wesentlich einfacher bestimmen.
Warum wir bei Beste Schornsteine Keramik verkaufen
Wir haben uns bewusst auf Keramikschornsteinsysteme spezialisiert.
Nicht weil Edelstahl grundsätzlich schlechter wäre.
Für eine klassische Nachrüstung außen am bestehenden Gebäude würden auch wir häufig Edelstahl wählen.
Unsere Kunden kommen jedoch überwiegend zu uns, wenn ein massiver Schornstein neu geplant wird – beispielsweise für einen Kaminofen, Holzofen oder eine andere Feuerstätte.
Genau dort liegen die Stärken unserer Systeme:
- einzügige Keramikschornsteine
- Keramikschornsteine mit Zuluftkanal
- doppelzügige Keramikschornsteine
- verschiedene Geräteanschlüsse
- unterschiedliche Schornsteinhöhen
- Systeme für unterschiedliche Brennstoffe
Wenn Keramik zu Ihrem Projekt passt, können wir Ihnen deshalb nicht nur einen Schornstein verkaufen, sondern bei der Auswahl des passenden Systems helfen.
Sie haben sich für Keramik entschieden – was nun?
Dann müssen Sie im Wesentlichen noch vier Dinge wissen:
- Welche Feuerstätte wird angeschlossen?
- Welchen Rauchrohranschluss besitzt sie?
- Welche Schornsteinhöhe ist geplant?
- Benötigen Sie einen Abgaszug, einen Zuluftkanal oder zwei getrennte Abgaszüge?
Wenn Sie diese Angaben kennen:
→ Schornstein konfigurieren
Wenn Sie einen Kaminofen anschließen möchten:
→ Schornstein für Kaminofen auswählen
Wenn die geplante Kombination technisch überprüft werden soll:
→ Schornsteinberechnung bestellen
Fazit: Neubau → Keramik. Nachrüstung außen → Edelstahl.
Sie müssen aus der Entscheidung keine Wissenschaft machen.
Planen Sie einen neuen, massiven Schornstein von Anfang an, würden wir in den meisten Fällen Keramik wählen.
Rüsten Sie einen Kaminofen in einem bestehenden Haus nach und können den Schornstein außen an der Fassade führen, würden wir in den meisten Fällen Edelstahl wählen.
Das ist die wichtigste Entscheidung.
Erst danach geht es um Durchmesser, Höhe und konkrete Ausführung.
Wenn Sie sich für einen Keramikschornstein entschieden haben, führt Sie unser Konfigurator direkt zu den passenden Bausätzen.
Häufige Fragen zu Edelstahl- und Keramikschornsteinen
Bei einem neu geplanten Gebäude würden wir für einen Kaminofen meist einen Keramikschornstein wählen.
Wird der Kaminofen nachträglich eingebaut und kann der Schornstein außen an der Fassade verlaufen, ist Edelstahl häufig die praktischere Lösung.
Für einen Neubau meist Keramik, für eine einfache Nachrüstung außen meist Edelstahl.
Welches System besser ist, hängt vor allem davon ab, ob der Schornstein neu geplant oder in ein bestehendes Gebäude eingebaut wird.
Beim reinen Materialpreis liegen beide Systeme häufig relativ nah beieinander. Ein Keramikschornstein ist dabei oft sogar etwas günstiger.
Bei einer Nachrüstung kann Edelstahl trotzdem insgesamt günstiger werden, weil die Außenmontage häufig deutlich weniger Umbauarbeiten verursacht.
Im Neubau ist Keramik deshalb häufig die etwas günstigere Gesamtlösung.
Ja. Ein Keramikschornstein kann auch außen am Gebäude errichtet werden.
Wenn es allerdings ausschließlich um eine möglichst einfache nachträgliche Außenmontage an einem bestehenden Haus geht, ist Edelstahl häufig praktischer.
Vor allem bei einer nachträglichen Außenmontage an einem bestehenden Gebäude.
Wenn kein geeigneter Schornsteinzug vorhanden ist und ein Kaminofen nahe einer Außenwand steht, ist ein doppelwandiger Edelstahlschornstein häufig die einfachste Lösung.
Vor allem bei Neubauten, dauerhaft geplanten massiven Schornsteinen, Systemen mit Zuluftkanal und doppelzügigen Anlagen.
Wenn Sie einen neuen Schornstein von Grund auf planen können, würden wir in den meisten Fällen Keramik bevorzugen.
Über Beste Schornsteine
Beste Schornsteine ist auf Keramikschornsteinsysteme spezialisiert. Seit 2015 wurden über 1.000 Schornsteinsysteme für Kunden in Deutschland und Österreich geliefert. Unsere Ratgeber basieren auf praktischer Erfahrung mit Kaminöfen, Geräteanschlüssen, Schornsteinplanung und der Auswahl passender Keramikschornsteine.
